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Landesprogramm "Solidarisches Zusammenleben der Generationen"

Der Saale-Holzland-Kreis beteiligt sich seit 2019 am neuen Landesprogramm „Solidarisches Zusammenleben der Generationen“ (LSZ).

 

Im Rahmen des Landesprogramms können Maßnahmen und Projekte gefördert werden, die die Lebensbedingungen von und in Familien verbessern oder erhalten. Familie meint dabei alle Menschen – von den Jüngsten bis zu den Hochbetagten. Details regelt die entsprechende Landesrichtlinie.
Kontakt:
Frau Neumann
Soziale Planung 
E-Mail
Telefon: 036691 / 70 656

Projektaufruf

Ab sofort nimmt das Landratsamt Saale-Holzland-Kreis Antragsskizzen für das Jahr 2021 entgegen. Dem Landkreis stehen für 2021 235.000€ für neue familienbezogene Maßnahmen zur Verfügung.

 

Die Schwerpunkte der Förderung im Saale-Holzland-Kreis ergeben sich aus dem Fachspezifischen Integrierten Plan“ zur Umsetzung des Landesprogramms im Landkreis. Die Projekte sollen zur Erfüllung der Ziele zur Umsetzung des Landesprogramms im Saale-Holzland-Kreis dienen, welche im Plan zu finden sind. 

 

 
Bis zum 16.07.2021 einzureichen:

Bisherige Schrittfolge im Landkreis:

 

In einem früheren Projekt (2017-2019) hatte sich der Saale-Holzland-Kreis bereits an der Umsetzung der Thüringer Armutspräventionsrichtlinie beteiligt. So konnten zum Beispiel wichtige Sozialdaten zum Landkreis zusammengetragen und in einem Bericht veröffentlicht werden; eine Kurzfassung des Sozialberichts finden Sie hier; der komplette Bericht zum Herunterladen: hier. 
Flyer "Der Durchschnittsbürger im Saale-Holzland-Kreis 2018": hier.  
Das Landratsamt führte 2021 eine Befragung von Familien im Saale-Holzland-Kreis durch.

 

Damit sollte herausgefunden werden, welche Angebote und Unterstützung Familien im Landkreis brauchen. Hintergrund: Mit dem „Landesprogramm Solidarisches  Zusammenleben der Generationen“ (LSZ) soll es gelingen, die Lebensqualität der Familien im Saale-Holzland-Kreis zu verbessern. Dazu gehören vielfältige Unterstützungsmöglichkeiten in verschiedensten Bereichen.
Familie meint dabei alle möglichen Formen, unabhängig vom Geschlecht oder Eheschließung. In der Befragung werden Menschen aller Altersgruppen angesprochen, vom Jugendlichen bis zu den Hochbetagten.
Die Befragung fand online  und anonym statt und wurde am 29.03.2021 freigeschaltet. Sie lief bis zum 23.04.2021.