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Digitalpakt I: Digitale Infrastruktur an den Schulen

Der Ausbau der digitalen Infrastruktur als Voraussetzung für das digitale Lernen an den Staatlichen Schulen des Landkreises soll im Gleichklang mit der Bereitstellung von leistungsfähigen Breitbandanschlüssen (Gigabit-Anschlüsse) erfolgen.

 

 


Der Ausbau erfolgt in vier Phasen:

Phase 1
  • Schaffung personeller Voraussetzungen im Landratsamt
  • Medienkonzepte der Schule
  • Vorlage digitaler Gebäudepläne
  • Nachweis der aktuell vorhandenen, eingesetzten und genutzten Technologien
  • Übersicht der Netzwerktopologie
  • Informationen zu bereits genutzter Hard- und Software
Phase 2
  • Ausschreibung und Bindung von Fachplanern
  • Inaugenscheinnahme der betreffenden Gebäude
  • Erfassung der Gegebenheiten, wie Decken-, Wand- und Bodenaufbauten, Kabelwege, Steigpunkte, Durchbrüche und Brandabschottungen
  • Bedarfsermittlung der Netzwerk- und elektrotechnischen Ausstattung
  • ggf. Überarbeitung des Medienkonzeptes
Phase 3
  • Erstellung eines Gesamtkonzeptes mit Zieldefinition, Integrationsplanung für vorhandene Komponenten, Massenermittlung
  • Kostenermittlung nach DIN 276
  • Projektzeitplan
  • Beantragung der Fördermittel
Phase 4
  • Erstellung der einzelnen Leistungsverzeichnisse
  • Ausschreibung und Zuschlagserteilung
  • bauliche Umsetzung
  • Dokumentation

Zeitachsen

Folgende Zeitachsen sind auf Grundlage gesetzlicher Vorgaben sowie der Erfahrungswerte aus anderen Landkreisen bis zum Beginn der Bautätigkeiten zu berücksichtigen:

 

Maßnahme

Dauer

Angebotseinholung Planungsbüro und Vergabe im Kreisausschuss 

8 – 10 Wochen

Erbringung der Planungsleistungen bis zur Ausschreibungsreife / Beantragung der Fördermittel

20 – 24 Wochen

Ausschreibung Bauleistungen und Vergabe im Kreisausschuss

8 – 10 Wochen

 

 

In einer ersten Stufe werden die Gymnasien, die Berufschule und die Regelschulen ausgebaut. Danach folgen die Förderzentren und die Grundschulen.