Amtsblatt des Saale-Holzland-Kreises · 9. Jahrgang · Ausgabe 12/2012 · 19. Dezember 2012
Nichtamtlicher Teil
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
Weihnachten, das Fest der Liebe, der Gemeinschaft und der herzlichen Verbundenheit macht uns immer wieder deutlich, wie wichtig unsichtbare Gaben des Herzens sind. Anstelle materieller Präsente in der heutigen schnelllebigen Zeit, sollte die innere Einkehr wieder mehr ins Zentrum unserer Gedanken rücken. Möge das Licht und der Zauber dieses Festes sowie das Erlebnis der Zusammengehörigkeit nicht nur die kommenden Weihnachtsfeiertage erhellen, sondern auch neue Kraft und Zuversicht für die Zusammenarbeit im kommenden Jahr 2013 spenden.
Möge das Jahr 2013 auch den Mitbürgern unter uns, die sich in schwierigen persönlichen Lebenssituationen befinden, gangbare Wege und Zuversicht aufzeigen. Im Jahr 2012 haben sich viele positive Veränderungen in unserem Landkreis ergeben.
So konnte der Kreistag in seiner Sitzung am 20. Juni 2012 die Nachtragshaushaltssatzung und den Nachtragshaushaltsplan des Saale-Holzland-Kreises für das Haushaltsjahr 2012 beschließen. Dieser gewährleistete zahlreiche Ausgaben, die für die Aufgabenerfüllung des Landkreises unerlässlich waren.
Es konnten weiterhin viele gute zukunftsweisende kreisliche Investitionen im Bereich Schulen realisiert werden. Diese kontinuierliche Investition wird auch in der Zukunft erfolgen.
Im Mittelpunkt stand ebenfalls die Fortsetzung der Zusammenarbeit zwischen dem „Rudolf Elle Waldkrankenhaus“ und der Universitätsklinik Jena. Der Abschluss des Konsortialvertrages mit dem Universitätsklinikum Jena und die Neufassung des Gesellschaftsvertrages der „Waldkrankenhaus Rudolf Elle GmbH“ sind wichtige Schritte in die Zukunft unseres Landkreises.
Für die kommenden, weiterhin anspruchsvollen Ziele brauchen wir Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger. Nur gemeinsam, jeder an seinem Ort, mit den ihm gegebenen Möglichkeiten, schaffen wir es, unseren Landkreis zukunftsfähig zu gestalten.
Deshalb bin ich froh, dass es in unserem Landkreis viele Menschen gibt, die sich für unser Gemeinwesen einsetzen. Denn eine Gemeinschaft funktioniert am besten, wenn sich viele beteiligen.
Aufgrund dessen möchte ich allen danken, die sich mit ihren Ideen, ihrer Tatkraft und ihrer Kreativität einbringen und dazu beitragen, dass sich in unserem „Buch der Zukunft“ die offenen Seiten mit guten Inhalten füllen.
Nehmen wir das Jahr 2013 als weitere Herausforderung an, die uns entschlossenes und gemeinsames Handeln abverlangt. Es ist meine Überzeugung, dass wir unsere Ziele mit Fleiß, Mut, Optimismus und festem Zusammenhalt auch erreichen werden. Ich freue mich auf unsere gemeinsame Zusammenarbeit im Jahr 2013.
Ihr
Andreas Heller