Amtsblatt des Saale-Holzland-Kreises · 8. Jahrgang · Ausgabe 12/2011 · 21. Dezember 2011
Nichtamtlicher Teil
Der Vorsitzende des „Verein(es) zur Förderung der Kinder-, Jugend-, Familien- und Altenhilfe im Saale-Holzland-Kreis“ Dr. D. Möller erläutert Frau K. Fritzsche Passagen ihres Arbeitsvertrages.
Am 2. Januar 2012 nimmt die neue Seniorenbeauftragte des Saale-Holzland-Kreises ihre Tätigkeit auf.
Frau Kerstin Fritzsche aus Eisenberg hat nach einem Pädagogikstudium als Grundschullehrerin und einer nachfolgenden Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte für Kommunalwesen in verschiedenen Tätigkeiten berufliche Erfahrungen sammeln können. So arbeitete sie als Betreuerin im ATV Eisenberg, im Kindergarten, als pädagogische Mitarbeiterin in der Museumswerkstatt Bürgel und ehrenamtlich im Schülercafé der Eisenberger „K. C. F. KrauseSchule“ sowie in Seniorencafés. Über die Agentur für Arbeit vermittelt, wurde Frau Fritzsche aus dem Kreis etlicher Bewerber für die Stelle der Seniorenbeauftragten ausgewählt. Hier einige Fragen an Sie:
Frau Fritzsche, was hat Sie bewogen, sich für diese Stelle zu bewerben?
Ich habe mich über die Seniorenarbeit im SHK informiert und war überrascht, was hier bereits vorhanden ist und schon geleistet wurde. Es gibt viele gute Initiativen und ich freue mich, meine Ideen einbringen zu können. Vor allem möchte ich den Dialog zwischen den Generationen voranbringen. Es gibt etliche Anknüpfungspunkte, um in dieser Funktion auch generationsübergreifend wirksam zu werden.
Wie werden Sie beginnen?
Zuerst werde ich mir einen genauen Überblick verschaffen, um zu wissen, welche bewährten Strukturen und Vernetzungen schon vorhanden sind. Sehr wichtig sind mir die persönlichen Kontakte zu den Seniorenbeiräten und den Initiativen in den Kommunen. Eine erste Zusammenkunft war bereits am 15. Dezember, hier konnte ich mich Vertretern von Seniorenbeiräten des Landkreises persönlich vorstellen.
Wie sind Sie zu erreichen?
Das Seniorenbüro des Landkreises befindet sich in 07607 Eisenberg, Klosterstraße 6. Da ich noch keine eigene Telefon-Nr. und E-Mail-Adresse dort habe, bitte ich darum, vorübergehend telefonische oder elektronische Anfragen über die Telefon-Nr.: 036691 70-106 und E-Mail: ebg@lrashk.thueringen.de an mich zu richten. Ich werde auch viel unterwegs sein, deshalb sind feste Sprechzeiten in Eisenberg: dienstags von 9 bis 12 Uhr und donnerstags von 13 bis 17 Uhr.
Über unser kreisliches Amtsblatt werden Sie weitere Informationen erhalten.
Vielen Dank für das Gespräch.
Wir wünschen Ihnen einen guten Start.
(Die Redaktion)