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Besuche im Landratsamt nur mit Termin - Landratsamt setzt Corona-Arbeitsschutzverordnung um

Die Kreisverwaltung Saale-Holzland-Kreis hat - als einer der größten Arbeitgeber im Landkreis – von Beginn der Pandemie im März 2020 an dafür Sorge getragen, dass im Landratsamt und seinen Dienststellen ein ausreichender Infektionsschutz gemäß der geltenden Regelungen gewährleistet wird. Um die Beschäftigten und Bürger weitgehend vor einer Infektion zu schützen, gilt seit Mitte März 2020 eine weitgehende Besucherbeschränkung im Landratsamt. 

 

Besuche in den Ämtern sind nur nach vorheriger Terminabsprache möglich. Die Bürger werden gebeten, zur Kommunikation mit dem Landratsamt weiterhin vor allem die Möglichkeiten von Telefon, E-Mail bzw. Post zu nutzen. Viele Fragen von Bürgern lassen sich am Servicetelefon (Tel. 115) klären, das ebenfalls bereits personell verstärkt wurde, als sich die Pandemie anbahnte.  

 

Bei der Kfz-Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde im Landratsamt ist es seit Anfang Mai 2020 möglich, Kfz-Zulassungsvorgänge sowie die Ersterteilung und Erweiterung einer Fahrerlaubnis ausschließlich auf dem postalischen Weg zu beantragen. Inzwischen wurden alle Vorgänge soweit digitalisiert, dass ein persönlicher Besuch im Amt praktisch nicht mehr erforderlich ist. Alle Angelegenheiten können online oder auf dem Postweg oder bei Bedarf über einen Zulassungsdienst (bzw. ein Autohaus) erledigt werden. Zur Kfz-Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde online: hier.

 

Seit Ende Januar gilt die neue Corona-Arbeitsschutzverordnung des Bundes, deren Regelungen im Landratsamt ebenfalls umgesetzt werden. Um insbesondere die Kontakte am Arbeitsplatz zu reduzieren, wurde für die Beschäftigten die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten geschaffen, wo immer dies möglich ist und keine Einschränkungen – z.B. durch den Datenschutz – entgegenstehen. Weitere Möglichkeiten von technischen und organisatorischen bis hin zu personenbezogenen Schutzmaßnahmen werden regelmäßig geprüft und umgesetzt.
Die strikte Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregeln ist dabei die Grundlage. Ein betriebliches Maßnahmekonzept regelt die zeitlich befristeten zusätzlichen Maßnahmen zum Infektionsschutz. Dieses Konzept wurde mit der neuen Corona-Arbeitsschutz-Verordnung erneut angepasst und ergänzt.